Weiblich, 43 und bei Facebook
Ich könnte jetzt plakativ und polarisierend sein und sagen, es ist fast schon unheimlich und völlig indiskutabel, dass Frauen plötzlich die Hauptnutzer von Spielen sein sollen. Mach ich aber nicht. Sondern haue Euch Zahlen einer aktuellen Studie der Information Services Group (ISG) um die Ohren. Die sind schlimm genug. Laut der Studie nutzen hauptsächlich Frauen die Spiele auf Social Networks.
55 Prozent der Social Gamer sind weiblich. 38 Prozent von ihnen spielen mehrere Male pro Tag, während dies nur 29 Prozent der Männer tun. Die Konsumenten von Farmville und Co. sind der Untersuchung zufolge durchschnittlich 43 Jahre alt. Und treu. Denn Frauen spielen lieber mit Personen, die sie kennen. Männer dagegen treten lieber mit Unbekannten zum Online-Match an. Klar, man will es sich ja nicht mit Freunden versauen, wenn man ständig gewinnt (hier hämisches Lachen denken).
Insgesamt bestätigt sich bei dieser Studie auch wieder der allgemeine Wachstumstrend: In diesem Jahr werden die Einnahmen aus Social Games auf etwa eine Milliarde Dollar wachsen.
Quelle und Foto: kurier.at







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